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Geschrieben von: Michael
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Samstag, 23. September 2006 um 14:41 |
Der Triebwagenzug VT 08  | Vorbild Es war der Paradezug der frühen Deutschen Bundesbahn und stand ihr bereits während des Sommerfahrplans 1952 in fünf Garnituren zur Verfügung. Die Überlegungen zur Neuentwicklung von Diesel-Triebfahrzeugen mit hydraulischer Kraftübertragung hatten schon bis zur Gründung der Deutschen Bundesbahn zurückgereicht. So entstanden bis 1953 für den hochwertigen Fern-Schnellverkehr im Rahmen des Neubauprogramms 13 dreiteilige Züge. Bei einer Leistung von 800 PS erreichte der VT 08 eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h.
Die modernen und komfortablen VT 08 repräsentierten das Aushängeschild der jungen Bundesbahn und erfreuten sich bei den reisenden großer beliebtheit. Die glatt gerundete Form der Zugenden führte schnell zum Spitznamen "Eierkopf". Die luxeriösen Züge bedienten Langstrecken-Kurse mit so klingenden Namen wie "Rheinblitz", "Münchner Kindl", "Roland", "Schauinsland" oder "Saphir". Darüber hinaus waren die schnellen Züge aber auch auf ausländischen Routen unterwegs wie etwa "Paris-Ruhr" (Dortmund-Paris) sowie "Helvetia" (Hamburg-Zürich). Den zweifellos spektakulärsten Einsatz bildete die Rückfahrt der Deutschen Fussballnationalmannschaft nach der gewonnenen Weltmeisterschaft 1954 in Bern in diesen komfortablen Triebwagen-Sonderzug. Der Mittelwagen war eigens zu diesem Anlass mit dem Schriftzug "FUSSBALL-WELTMEISTER 1954" versehen worden. | Modell Das Modell ist das 2006er Insider Modell von Märklin. Trotz des recht hohen Preises habe ich mir das Teil gegönnt und bin nicht enttäuscht. Das Fahrverhalten ist gut, Innenbeleuchtung, Fahrgeräusch und Signalhorn sind mit meiner Control-Unit schaltbar. Für weitere Geräusche benötigt man aber die Mobile-Station oder Central Station.
Folgende Funktionen sind digital schaltbar: - fahrtrichtungsabhängige Beleuchtung
- Innenbeleuchtung
- Dieselgeräusch und Bremse
- Signalhorn
- Rangiergang
- Geräusch: Bahnsteigansage (ab Mobile Station)
- Geräusch: Türen schließen (ab Mobile Station)
- Geräusch: Abfahrtspfiff (ab Mobile Station)
- Geräusch: Fußball-Reportage (ab Mobile Station)
- Geräusch: Druckluft (nur Central Station)
- Geräusch: Bremsenquitschen aus (nur Central Station)
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Aktualisiert ( Samstag, 23. September 2006 um 14:43 )
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Geschrieben von: Michael
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Donnerstag, 26. Mai 2005 um 21:45 |
Die Baureihe 220 (auch V 200)
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Vorbild
Ausgehend von den fünf Prototypen der V 200 (1968 umbenannt in BR 220),
die ab 1953 erprobt wurden, begann ab 1956 die Ablieferung der ersten
50 Serienmaschinen dieser Diesellokomotive an die Deutsche Bundesbahn.
1958 folgte die Lieferung einer zweiten Baureihe von 31 Stück.
Geliefert wurden diese Lokomotiven von den Firmen ATLAS-MaK und
Krauss-Maffei.
Die V 200 war von zwei V-12-Dieselmotoren angetrieben, die austauschbar
von MAN, Maybach (MTU) oder Daimler-Benz (MTU) geliefert wurden. Mit
Abgas-Turbolader leistete jeder Motor 1100 PS, bei der
Nachfolgebaureihe 221 (ab 1962) sogar 1350 PS. Diese riesigen
Triebwerke mit 64,5l und 78,2l Hubraum wurden mit elektrischen
Anlassern von je 13,5 kW (später 20,3kW) Leistung gestartet. Zuvor
wurde mit einer Elektro-Pumpe automatisch der erforderliche
Motoröl-Druck aufgebaut (Vorschmierung). Die Verbindung zum jeweiligen
Drehgestellantrieb stellte ein hydraulischer Drehmoment-Wandler her,
der unmittelbar vor dem Anfahren mit Öl gefüllt wurde. |
Modell
Das Modell von Märklin in schwerer Metallausführung ist mit dem C-Sinus-Motor sowie einer Geräuschelektronik ausgerüstet.
Folgende Funktionen sind digital schaltbar:
- fahrtrichtungsabhängige Beleuchtung
- Schlusslicht
- Diesellokgeräusch
- Signalhorn
- Anfahr-/Bremsverzögerung abschaltbar (für Rangierbetrieb)
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Aktualisiert ( Donnerstag, 26. Mai 2005 um 22:09 )
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Geschrieben von: Michael
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Donnerstag, 26. Mai 2005 um 21:44 |
Der Schienenbus VT 98
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Vorbild
Zu Beginn der 50er Jahre war die damalige Deutsche Bundesbahn bestrebt,
den schwerfälligen Betrieb mit den oft veralteten Dampflokomotiven
auf den noch zahlreichen Nebenbahnen wirtschaftlicher zu gestalten. Die
Fahrzeugindustrie entwickelte daher einen 2-achsigen Leichtbautriebwagen
mit einem 150 PS starken Dieselmotor für die DB, der bereits von der
Konstruktion her viele Komponenten des Omnibusbaus in sich barg. Dieser
Triebwagen erhielt die Baureihennummer VT 95 und konnte einen Beiwagen (VB
142) mit sich führen, der mittels Scharffenbergkupplung mit dem Triebwagen
gekuppelt war. Steigendes Verkehrsaufkommen und auch Langläufe über
Hauptstrecken führten bald zu der Erkenntnis, daß der VT 95 für
diese Verkehrsaufkommen zu schwach motorisiert war. Die Fahrzeugindustrie
konnte auch aufgrund der ansonsten guten Betriebseigenschaften des VT 95
den nunmehr 2-motorigen VT 98 für die DB zur Verfügung stellen.
Die beiden Hauptmerkmale der konstruktiven Veränderungen gegenüber
dem VT 95 waren:
1. der Einbau eines zweiten Dieselmotors mit Antrieb auf die 2. Achse
und
2. die Ausrüstung mit normalen Stoß- und Zugeinrichtungen (Puffer-
und Schraubenkupplung).
Hierdurch erwies sich der VT 98 kompatibler mit den anderen Fahrzeugen
des Regelverkehrs. So konnte z.B. ein Expressgüterwagen mitgeführt
oder der Triebwagen in lokbespannten Zügen am Zugschluß eingestellt
werden. Die bekannteste Bespannungsvariante war wohl VT-VB-VS (Triebwagen-Beiwagen-Steuerwagen).
Der VT 98, ursprünglich für eine Nutzungsdauer von 15 - 20 Jahren
konzipiert, ist wegen seiner robusten Bauweise auch heute noch in manchen
Exemplaren anzutreffen.
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Modell
Das Modell stammt von ROCO. Leider sind die Fahreigenschaften nicht optimal,
da der Rahmen sehr starr ist. Ich habe inzwischen die Radsätze gegen
welche ohne Haftreifen (wegen Stromaufnahme) ausgetauscht, aber noch nicht
perfekt. Hier steht ein Umbau auf Stromaufnahme auch am Beiwagen an. Damit
baue ich auch das Licht, das im Beiwagen immer leuchtet auf eine Schaltmöglichkeit
mit Decoder um.
Folgende Funktionen sind digital schaltbar:
- fahrtrichtungsabhängige Beleuchtung
- Dieselgeräusch
Update 27.03.2005:
In den Triebwagen wurde ein Stützkondensator eingebaut, wesentlich
besseres Fahrverhalten!! Außerdem hab ich den Strom für die
Beleuchtung über 2 dünne Kabel in den Beiwagen geleitet und
dort angeschlossen... Jettzt gibts schaltbares Licht :-)
Ein Bild gibts im Baufortschritt.
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Aktualisiert ( Donnerstag, 26. Mai 2005 um 21:54 )
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Geschrieben von: Michael
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Donnerstag, 26. Mai 2005 um 21:42 |
Die Baureihe 216 (auch V 160)
Vorbild
Die diesel-hydraulische Mehrzweck-Streckenlokomotive der Baureihe 216 bildete
die Grundlage für die Entwicklung der Baureihen 210, 215, 216, 218
und 219. Die Maschinen dieser "Lok-Familie" mit ihrer charakteristischen
Frontgestaltung gehören zu den am meisten verbreiteten Diesellokomotiven
der Deutschen Bundesbahn. Die Serienausführung der BR 216 wurde ab
1964 in Dienst gestellt. Die 16 m langen Lokomotiven sind 120 km/h schnell
und wurden von Henschel, KHD, Krauss-Maffei, Krupp und MaK hergestellt. |
Modell
Das Modell stammt ebenfalls aus der Digital-Startpackung, ist mit einem
Digital-Decoder und einen digital geregelten Hochleistungsantrieb ausgerüstet.
Folgende Funktionen sind digital schaltbar:
- fahrtrichtungsabhängige Beleuchtung
- Lokpfeife (2 verschiedene)
- Anfahr-/Bremsverzögerung abschaltbar (für Rangierbetrieb)
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Aktualisiert ( Donnerstag, 26. Mai 2005 um 21:55 )
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Geschrieben von: Michael
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Mittwoch, 25. Mai 2005 um 23:02 |
Vorbild
Die legendäre Schnellzuglokomotive der Baureihe 10 wurde im jahr 1957
in Dienst gestellt. it 3000 PS war sie die stärkste deutsche
Schnellzug-Dampflokomotive. Die Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h
erreichte sie sogar mit einem 600 Tonnen schweren Zug. Im
Ablieferungszustand im Jahr 1957 hatee die 10 001 eine Kohlefeuerung
mit zusätzlicher ölfeuerung für Leistungsspitzen. Im betrieblichen
Alltag bewährten sich diese Maschinen außerordentlich gut, sogar bei
täglichen Laufleistungen von 1000 km. Der damals einsetzende allgemeine
Strukturwandel in de |
Modell
Das Modell ist das Märklin-Insidermodel von 1999. Es besitzt einen
Digital-Decoder und einen digital geregelten Hochleistungsantrieb.
Folgende Funktionen sind digital schaltbar:
- fahrtrichtungsabhängige Beleuchtung
- Rauchgenerator (nachgerüstet)
- Fahrwerksbeleuchtung
- Lokpfeife
- Dampflok-Fahrgeräusch
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Aktualisiert ( Mittwoch, 25. Mai 2005 um 23:13 )
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