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Geschrieben von: Michael
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Donnerstag, 26. Mai 2005 um 21:45 |
Die Baureihe 220 (auch V 200)
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Vorbild
Ausgehend von den fünf Prototypen der V 200 (1968 umbenannt in BR 220),
die ab 1953 erprobt wurden, begann ab 1956 die Ablieferung der ersten
50 Serienmaschinen dieser Diesellokomotive an die Deutsche Bundesbahn.
1958 folgte die Lieferung einer zweiten Baureihe von 31 Stück.
Geliefert wurden diese Lokomotiven von den Firmen ATLAS-MaK und
Krauss-Maffei.
Die V 200 war von zwei V-12-Dieselmotoren angetrieben, die austauschbar
von MAN, Maybach (MTU) oder Daimler-Benz (MTU) geliefert wurden. Mit
Abgas-Turbolader leistete jeder Motor 1100 PS, bei der
Nachfolgebaureihe 221 (ab 1962) sogar 1350 PS. Diese riesigen
Triebwerke mit 64,5l und 78,2l Hubraum wurden mit elektrischen
Anlassern von je 13,5 kW (später 20,3kW) Leistung gestartet. Zuvor
wurde mit einer Elektro-Pumpe automatisch der erforderliche
Motoröl-Druck aufgebaut (Vorschmierung). Die Verbindung zum jeweiligen
Drehgestellantrieb stellte ein hydraulischer Drehmoment-Wandler her,
der unmittelbar vor dem Anfahren mit Öl gefüllt wurde. |
Modell
Das Modell von Märklin in schwerer Metallausführung ist mit dem C-Sinus-Motor sowie einer Geräuschelektronik ausgerüstet.
Folgende Funktionen sind digital schaltbar:
- fahrtrichtungsabhängige Beleuchtung
- Schlusslicht
- Diesellokgeräusch
- Signalhorn
- Anfahr-/Bremsverzögerung abschaltbar (für Rangierbetrieb)
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Aktualisiert ( Donnerstag, 26. Mai 2005 um 22:09 )
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